Gemeinde Straßlach-Dingharting Schützenkranz München-Moosach e.V. Armbrust-Schützengilde Winzerer Fähndl e.V. München Landeshauptstadt München - Referat für Bildung und Sport Bezirk Oberbayern
Die Gilde heute Münchener Armbrustschützengilde Frundsberger Fähndl 1889 e.V. Die Geschichte der Gilde

Presse

Hier finden Sie regelmäßig Pressemeldungen über das sportliche und gesellschaftliche Geschehen beim Frundsberger Fähndl. Die einzelnen Beiträge sind - soweit erforderlich und möglich - mit Quellennachweis und Originalnachricht versehen.

Jahreshauptversammlung 2014

Nicht nur das Jahr 2013 im allgemeinen betrachtete man nochmals im Rückblick, auch die sportlichen Erfolge und gesellschaftlichen Ereignisse, sowie das gute Miteinander in der Gilde erwähnte der 1. Gildenmeister Willi Soyer wohlwollend.

Neben den für eine Jahreshauptversammlung üblichen Berichte, sowie der Entlastung der Vorstandschaft gab es für Willi Soyer auch ansonsten noch einiges zu tun. Begrüßen durfte er erfreulicherweise neun neue Mitglieder. So viele wie schon lange nicht mehr. Zwei Mitglieder, Sigrid Maier und Martin Soyer wurden zu ordentlichen Mitgliedern ernannt. Ordentliches Mitglied wird man entweder nach 10 offiziellen Schießen, oder nach 10 Jahren Mitgliedschaft. Die Ernennung dazu kann auch nur während der JHV erfolgen.

Auch Ehrungen gab es in diesem Rahmen einige. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Eugen und Tobias Deißer, Monika und Robert Kleiber, sowie Inge und Manfred Krück geehrt.

Richard Langner wurde das große silberne Ehrenzeichen des Bezirkes München verliehen, Klaus Schmidt erhielt das kleine Verdienstabzeichen des Frundsberger Fähndls. Doch das war noch nicht alles. Auch Willi Soyer selbst sollte geehrt werden.

Angeregt durch Ehrengildenmeister Fritz Öllbrunner beschloss die übrige Vorstandschaft, selbstverständlich ohne sein Wissen, dass auch Willi Soyer für all sein Engagement für das Wohl der Gilde geehrt werden soll. So wurde ihm dann auch aus der Hand von Fritz Öllbrunner das große Verdienstabzeichen des Frundsberger Fähndls überreicht und angesteckt. Die Gilde bestätigte diese Ehrung mit großem Applaus.

Zum Abschluss wies Willi Soyer alle Mitglieder nochmal auf das im Mai bevorstehende 125-jährige Jubiläum hin. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, doch viele Arbeit wartet noch und jede fleißige Hand wird gebraucht, bis man Ende Mai dann endgültig feiern kann.

Mit einem dreifachen „Gut Bolz“ und auf ein schönes, erfolgreiches, vor allem unfallfreies Jahr beschloss man diese Versammlung.

Gabriele Steidle

Quelle: GemeindeNachrichten Straßlach-Dingharting
Foto: Frundsberger Fähndl

Markus Gündl 100. König

Frundsberger verteidigt seinen Titel - Hans Unland wird Vize

Straßlach - Bei strahlendem Hochsommerwetter auf dem Vereinsgelände in Straßlach begrüßte Willi Soyer, Erster Gildenmeister der Armbrustschützengesellschaft Frundsberger Fähndl 1889 München, die 23 aktiv teilnehmenden Schützen zum 100. Königsadler. Gestärkt vom Weißwurstfrühstück - spendiert von den scheidenden Königen Markus Gündl und Klaus Schmidt - machten sich die Frundsberger daran, erst die Prämien, dann den Rest des circa 25 Kilo schweren Adlers Stück für Stück runter zu schießen.

Gleich zu Beginn landete Noch-König Markus Gündl einige satte Treffer und holte sich einen guten Vorsprung an Holz herunter. Aber es blieb spannend, und um die Ergebnisse vor neugierigen Blicken zu schützen, hatte sich Schreiberin Ilse Dir-scherl etwas Besonderes einfallen lassen: Sie hütete die Liste in einer alten Aktentasche.

Zäh fiel der Rest des Adlers. Das letzte große Stück hing nur noch an wenigen Spänen fest. An der Reihe war Hans Unland, ein neues Mitglied. Der gezielte Schuss gelang ihm, der komplette Rest des Adlers fiel, damit stand schon mal fest: Er ist Vizekönig, hatte er doch vorher auch schon eine Menge Holz runtergeholt.

Doch: Warum Vize? „Weil er ja erst seit kurzem bei der Gilde und noch kein ordentlliches Mitglied ist", erläutert Gilden-Sprecherin Gabi Steidle. „Um ordentliches Mitglied zu werden, muss man an einer bestimmten Anzahl an offiziellen Schießen teilnehmen." Und so stieg die Spannung: Wer war - nach Auswertung der Ergebnisse - der neue König von Frundsberg?

Gildenmeister Willi Soyer spannte die Anwesenden noch etwas auf die Folter und begrüßte erstmal alle Gäste, Ehrenmitglieder und Ehrengäste. Die Siegerehrung begann er mit den Kindern, die ihr eigenes Königsschießen austrugen - es gewann Quirin Frank. Bei den Junioren gelang es Teresa Schmidt, ihren Titel gegen Martin und Veronika Soyer zu verteidigen. Schließlich ging's weiter mit der Platzierung der teilnehmenden Schützen - bis nur noch zwei übrig blieben. Hans Unland als „heimlicher" König, und: Markus Gündl. Somit stand fest, der alte ist auch der neue König! Mit diesem Erfolg geht Markus Gündl als Frundsbergs 100. König und Jubiläumskönig ein in die Vereinsgeschichte, und als solcher wird er 2014 die Gilde bei ihrem 125-jährigem Jubiläum begleiten. mm

Original: Markus Gündl 100. König
Quelle: Münchner Merkur
Foto: FKN

Reihe von Erfolgen für die Frundsberger

Straßlach - Bei der Bayrischen Meisterschaft der Armbrustschützen in Mindelheim haben die Schützen von der in Straßlach beheimateten Gilde Frundsberger Fähndl mehrere Titel eingeheimst. In der Schützenklasse war Thomas Ringlstetter der Sieger des Tages - der Frundsberger traf als einziger alle 15 Plattl am Stern. Auch den Kombinationssieg erreichte er mit den dazugerechneten 111 Ringen.

Auf die Scheibe war Klubkamerad Norbert Ettner mit 120 Ringen Erster, in der Kombiwertung belegte er Platz zwei.

Spannung herrschte bei den Junioren: Sowohl Martin Soyer (Frundsberger Fähndl) als auch Teresa Schmidt (Mindelheim) hatten zehn Plattl. Die erste Wertungsrunde trafen beide, in der zweiten schoss Martin Soyer erstmal daneben, Teresa Schmidt aber ebenso. Dritte Wertungsrunde, diesmal auf Tiefschuss - beide treffen. Am Ende gewann Martin Soyer den Titel, er hatte den besseren Treffer. Auch den Kombisieg holte er sich.

In der Altersklasse belegte der Frundsberger Manfred Gruber mit 13 Plattl unterm Stern Platz zwei hinter Josef Kurzwart aus Wemberg-Köblitz (14). Mit den Schützen Manfred Gruber, Norbert Ettner und Markus Gündl, die 38 Plattl schafften, gewann das Frundsberger Fähndl auch die Mannschaftswertung (Stern) vor dem Winzerer Fähndl (37 Plattl), auch in der Mannschaftsscheibenwertung war man Erster. mm

Original: Reihe von Erfolgen für die Frundsberger
Quelle: Münchner Merkur
Foto: FKN

Auf die Freundschaft

Frundsberger Fähndl mit Winzerer Fähndl und Trausnitzer Fähndlein beim Freundschaftsadler- und Gärtnerschießen

Straßlach – Zwei Schießen an einem Tag, das gibt es bei den Gilden Frundsberger Fähndl und Winzerer Fähndl nicht nur an Geburtstagen (siehe Artikel). Der Tag begann mit dem Freundschaftsadler München-Landshut, dem ersten Treffen des Jahres mit den Landshuter Armbrustern des Trausnitzer Fähndleins. Die Winzerer stifteten den Leberkäs, die Frundsberger die Salate, sowie Kaffee und Kuchen und die Landshuter ihr Hochzeitsbier.

Am Ende des ersten Schießens stand Thomas Ringlstetter vom Frundsberger Fähndl mit 1805 Gramm Holz als Sieger fest, Hans Kaiser aus Landshut wurde mit 1535 Gramm Zweiter und Dritter wurde der erste Gildenmeister der Frundsberger, Willi Soyer.

Den Wanderpokal der besten Mannschaft holten die Frundsberger mit insgesamt 5265 Gramm. Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem Gärtnerschießen. Zu schießen waren sechs Runden, eine Proberunde und fünf Wertungsrunden.

Die Sieger verkündete nicht Gildenmeister Willi Soyer, sondern Zweiter Gildenmeister Sepp Lederer. Der Grund: Soyer war selbst einer der drei Schützen, die alle fünf Plattl trafen. Die Reihenfolge der Sieger wurde nach einer Ritterrunde mit Tiefschusswertung festgelegt.

Und tatsächlich war es Willi Soyer, der den besten Tiefschuss hinlegte. Zweiter und Dritter wurden Wolfgang Bruckschlögl vom Winzerer Fähndl und Klaus Schmidt, ebenfalls Frundsberger. mm

Original: Auf die Freundschaft
Quelle: Münchner Merkur
Foto: FKN

Frundsberger mehrfach erfolgreich

Straßlach – Die Bezirksmeisterschaft ist das Startbrett der Armbrustschützen für alle weiteren Meisterschaften. Es geht darum, wer sich für die Bayerische Meisterschaft im Juli qualifiziert. Bei schmuddeligem Wetter wurden die Disziplinen Scheibe, Stern und die sich daraus ergebende Kombinationswertung ohne Unterbrechung durchgezogen.

In der Scheibenwertung landeten ganz vorne drei Schützen vom Frundsberger Fähndl (FF), Norbert Ettner mit 120 Ringen, Stefan Reichhuber mit 119 Ringen und Alexander Spillner mit 118 Ringen.

Unterm Stern war es der Erste Gildenmeister Willi Soyer, der es als Einziger schaffte, alle 15 Plattl runter zu holen, Dritter mit 13 Plattl wurde der Dritte Gildenmeister Gerald Frank. Zwischen die beiden schob sich mit 14 Plattl Stefan Schauer vom Winzerer Fähndl (WF).

In der Kombinationswertung wurde dadurch Stefan Schauer mit 200 Punkten Bezirksmeister, Norbert Ettner mit 198 Punkten Zweiter und Willi Soyer mit 196 Punkten Dritter.

In der Altersklasse wurde Bernd Pfützner (FSG Der Bund, Allach) Erster in der Disziplin Scheibe, Zweiter wurde Manfred Gruber (FF), Dritter Michael Endres (WF).

Unterm Stern gewann Manfred Gruber (FF) vor Klaus Feierlein (WF) und Michael Endres (WF).

In der Kombi-Wertung gewann ebenfalls Manfred Gruber, Klaus Feierlein und Michael Endres tauschten jeweils die Plätze. In der Juniorenklasse war Martin Soyer vom Frundsberger Fähndl in allen drei Disziplinen Erster.

In der erst vor zwei Jahren eingeführten Seniorenklasse wurde auf die Scheibe Robert Niedermeier (HSG) Erster, Zweiter Georg Schlitt (Der Bund) und Dritter Helmut Bauer vom Winzerer Fähndl.

Bauer wurde auch Kombi-Meister vor seinem Vereinskameraden Canditus Braun. Unterm Stern tauschten die beiden die Ränge.

In der Mannschaftswertung kam an den Frundsbergern kaum einer vorbei. In der Kombination erreichten die Mannschaften alle drei vorderen Plätze, in der Sternwertung Platz eins und zwei, Dritte wurden die Schützen vom Winzerer Fähndl.

In der Scheibenwertung schoben sich zwischen die Frundsberger Mannschaften auf Platz zwei die Schützen vom Bund in Allach. mm

Original: Frundsberger mehrfach erfolgreich
Quelle: Münchner Merkur

Ein Geburtstag, zwei Schießen

Straßlach – Max Waldinger ist sowohl beim Winzerer Fähndl, als auch beim Frundsberger Fähndl Mitglied. Wenn so einer 65 wird, steht er natürlich doppelt in der Schuld. Für seinen Geburtstagsadler stiftete Max Waldinger deshalb beim gleichzeitigen Adlereröffnungsschießen für beide Gilden Preise im Gesamtwert von 600 Euro. Geschossen wurde zeitgleich auf dem jeweiligen Gildengelände.

Noch eine Besonderheit: Die Preise gingen nicht an die ersten drei Schützen mit dem meisten Gesamtgewicht, sondern an die drei Schützen, die mit einem Schuss das meiste Holz herunterholten. Für das größte Stück Holz gab es 150 Euro, für das zweitgrößte 100 Euro und für das drittgrößte 50 Euro.

Bei den Frundsbergern hatten die Anfänger das meiste Glück, denn über die 150 Euro durfte sich Alexander Spillner freuen, der eigentlich aus einem ganz anderen Grund anwesend war und von Norbert Ettner überredet wurde mitzuschießen. Zweiter wurde Klaus Schmidt, Dritter Markus Gündl.

In der Gesamtwertung war Gildenmeister Willi Soyer an erster Stelle, gefolgt von Markus Gündl auf Platz zwei und auf dem dritten Platz Thomas Ringlstetter. Bei den Winzerern holten sich die Prämien Klaus Lehnert, Robert Rauscher und Klaus Feierlein. mm

Original: Ein Geburtstag, zwei Schießen
Quelle: Münchner Merkur
Foto: FKN

Traditioneller Kirchgang mit Dankgottesdienst und JHV

Wie bereits im letzten Jahr wurde der Altar zum traditionellen Dankgottesdienst des Frundsberger Fähndls auch heuer wieder mit beiden Fahnen gesäumt. Einmal die neue offizielle Gildenfahne, zum anderen die alte Gründungsfahne, die mit der Wiedereinführung der historischen Gwandgruppe ihrer ursprünglichen Aufgabe wieder zurückgeführt wurde.

Nach dem anschließenden Weißwurstfrühstück stand die Jahreshauptversammlung an. Viel gab es zu tun und verkünden für den 1. Gildenmeister Willi Soyer. Auch Straßlachs Bürgermeister Hans Sienerth war anwesend und wünschte in seiner Ansprache der Gilde weiterhin viele sportliche Erfolge. Auch die Gemeinde würde davon profitieren, gibt es doch ein positives Bild ab, solch einen Verein in seiner Gemeinde zu haben.

Neben der Abarbeitung diverser Tagesordnungspunkte freute sich Willi Soyer vor allem die neuen Mitglieder, diesmal sieben an der Zahl, begrüßen zu dürfen. Als ordentliches Mitglied aufgenommen wurde Stefan Reichhuber. Für 25 Jahre Mitgliedschaft im BSSB wurde Christian Widhopf geehrt. Besonders freute er sich, Beate Soyer das Verdienstabzeichen der Gilde für ihre langjährige Arbeit als Kassier zu überreichen.

In seinem Bericht über die sportlichen Leistungen meinte Josef Lederer grinsend: „Normalerweise sind wir ja schon freundlich zu unseren Gästen, heuer aber nicht, weil – haben wir doch fast alles gewonnen was es zu gewinnen gab!“. Die sportlichen Erfolge des letzten Jahres waren von der Bezirks – bis zur Deutschen Meisterschaft nicht zu toppen.

Gabriele Steidle

Original: Traditioneller Kirchgang mit Dankgottesdienst und JHV
Quelle: GemeindeNachrichten Straßlach-Dingharting
Fotos: Gabriele Steidle

Jahresabschlußfeier Frundsberger Fähndl 2012

Den Abschluß ihres erfolgreichen Schießjahres feierten die Schützen des Frundsberger Fähndls ja bereits Anfang Oktober mit der Deutschen Meisterschaft und dem Oktoberfestlandesschießen. Den gesellschaftlichen Teil beendeten nun alle Mitglieder gemeinsam mit ihrer Jahresabschlussfeier. Den besinnlichen Teil begleitete Familie Augscheller mit ihrer Stub´n-Musik, Gabi Steidle las heiter-nachdenkliches vor.

Und wie es sich gehört, schaute auch heuer wieder der Nikolaus vorbei. Ganz ohne Tadel kam er nicht aus, sind ihm im Laufe des Jahres doch ein paar Dinge aufgefallen, die ihm nicht so gut gefallen haben. Doch weitestgehend hatten seine Engerl ihm nur Gutes das Jahr über berichtet. So wurden dann auch nicht nur die Kinder beschert, nein – auch von einigen Mitgliedern gab es die ein oder andere Anekdote zu berichten.

Willi Soyer, der 1. Gildenmeister bedankte sich in seiner Ansprache dann nicht nur bei denjenigen, die das ganze Jahr über an den diversen Schießen teilnahmen, sondern vorallem bei denen, die unermüdlich ihre Arbeitskraft und Energie für das Wohl der Gilde einsetzten. Nicht nur er, sondern auch Sportleiter Josef Lederer betonten, dass sie mit den sportlichen Erfolgen des vergangen Jahres mehr als zufrieden seien. Es erfolgte die Ehrung der Deutschen Meister und die Bekanntgabe der Jahresmeister aus den vereinsinternen Schießen.

Bei den vier offiziellen Adlerschießen schaffte es Beate Soyer mit über 5.500 g an die Spitze. Die meisten Plattl schoss Manfred Gruber herunter. Und auch die Kombinationswertung gewann er und erhielt damit zum wiederholten Male den Josef-Beckmann-Wanderpokal. Mit guten Wünschen für die Weihnachtszeit verabschiedete man sich und freut sich nun aufs neue Jahr.

Gabriele Steidle

Original: Jahresabschlußfeier Frundsberger Fähndl 2012
Quelle: GemeindeNachrichten Straßlach-Dingharting
Fotos: Gabriele Steidle

Georg Klemm bringt 1595 Gramm Adlerholz auf die Waage

Straßlach - Zum Abschluss des Schießjahres bescherte Petrus mit den Schützen der Armbrustschützengilde vom Frundsberger Fähndl strahlendes Herbstwetter. 21 Schützen traten zum Abschlussadler an, so viele wie schon lange nicht mehr. Besonders freute sich Gildenmeister Willi Soyer darüber, dass zwei Neumitglieder dabei waren. Für Heinz Steiner war es sein zweiter Adler, für Hans Unland sein erstes Schießen für die Gilde überhaupt. Von den Gildenmitgliedern wurde er herzlich begrüßt und erhielt Hilfestellung von allen Seiten.

Nahe beieinander lagen am Ende des harmonischen Schießens die Gramm Adlerholz der Sieger. Erster wurde mit 1595 Gramm Georg Klemm, Zweiter Thomas Ringlstetter (1540). Platz drei sicherte sich Manfred Gruber (1530). Alle erhielten als Preis eine Ente.

Willi Soyer betonte in seiner Ansprache zur Siegerehrung, dass er mit den Erfolgen des Schießjahres mehr als zufrieden war und dass die Saison unfallfrei vonstatten gegangen ist. Josef Beckmann, der Landesreferent Armbrust, der auch ein Frundsberger ist, ergänzte: „Heute hab' ich die private Jacke an und freue mich, da zu sein. Ich dachte 2011 schon, dass die Erfolge nicht mehr zu toppen sind, doch - wider Erwarten - es gelang! Gratulation dazu." mm

Original: Georg Klemm bringt 1595 Gramm Adlerholz auf die Waage
Quelle: Münchner Merkur
Foto: FKN

Der König und seine Liesl'n

Das Frundsberger Fähndl stellt auch dieses Jahr wieder den Landesschützenkönig mit der Armbrust. Matthias Kreuzinger (auf dem Foto mit seinen Liesl'n), der eigentlich noch in der Juniorenklasse antritt, hat es auf Grund seiner Leistung und eines Mehrheitsbeschlusses des BASV geschafft, sich dieses Jahr als Jungschütze den Titel zu sichern. Auch der Vizekönig, Roland Kaiser, kommt aus den Frundsberger Reihen. Der Landesschützenkönig Armbrust wird nicht - wie beim Luftgewehr - nur mit dem besten Teiler errungen: Man muss vielmehr in drei Disziplinen antreten. Scheibenschießen auf 30 Meter, Plattlschießen und Adlerschießen müssen absolviert werden. Die Gesamtpunktzahl aus den drei Wettkämpfen ergibt dann das Gesamtergebnis, das für den Landesschützenkönig gewertet wird - Matthias Kreuzinger war am treffsichersten.

Original: Der König und seine Liesl'n
Quelle: Münchner Merkur
Foto: Frundsberger Fähndl

Aktuelles
  • Unsere Könige

    Herzlichen Glückwunsch unseren Schützenkönigen und unserer Jugendkönigin:

    Erster Schützenkönig: Gerald Frank

    Zweiter  Schützenkönig: Thomas Ringlstetter

    Jugendkönigin: Veronika Soyer

     

     
  • Jahreshauptversammlung

     

    Am 28.01.2018 findet um

    10:30 Uhr der Jahresgottesdienst

    und anschließend um

    13:30 Uhr die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

    in Straßlach statt.

     

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Termine
September 2018
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